Seume und seine Schwester

Rückmarsdorf: Wo die Schwester Johann Gottfried Seumes die Folgen eines furchtbaren Krieges überwand – und ein Heimatverein an eine Spendenaktion des Malers Schnorr von Carolsfeld erinnert.

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Der Verbrechertisch

Wo Seume wohnte und sein "Geist zur Stelle" war: Erinnerung an das Haus Leipzig-Brühl 42: "Weißes Ross" und später "Gute Quelle" . Wo "die ehrwürdigen Häupter der Demokratie Platz nehmen durften".

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So viel Seume war noch nie

Gut vernetzt sind die Freundinnen und Freunde von Johann Gottfried. Anfang 2015 haben sich ihnen zwei weitere Internet-Portale in die Welt des Spaziergängers und Aufklärers geöffnet.

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Mit Seume sehen

Wenn Johann Gottfried Seume auf seinen Reisen fotografiert oder gefilmt hätte: Welche Eindrücke hätte er uns hinterlassen? Und was halten „Spurensucher“ heute mit ihren Kameras fest?

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Suhrkamp und Seumes Sommer

Der Verlag Suhrkamp/Insel hat die viel gelesene Taschenbuch-Ausgabe von Johann Gottfried Seumes zweitem großen Reisbericht aus dem Programm genommen: „Mein Sommer 1805“ (herausgegeben von Jürgen Drews und 2002 als Nummer 839 in der Reihe „insel taschenbuch“ geführt) ist ausverkauft und erfährt keine neue Auflage. Das teilt der Verlag auf Anfrage von „seume.de“ mit.

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Entdeckt: Seume-Portrait

Ein bislang unbekanntes Portrait von Johann Gottfried Seume hängt seit dem 01. Oktober 2014 im „Göschenhaus“ zu Grimma. Der Seume-Verein „Arethusa“ e.V. verdankt es einer Stiftung der Fielmann AG.

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Mit Seume in Hamburg

Zwei Vereine, ein Anliegen: dem  „Internationale(n) Johann-Gottfried-Seume-Verein ‚ARETHUSA‘ e.V. Grimma“ und der „Johann Gottfried-Seume-Gesellschaft zu Leipzig e.V.“  geht es um die Würdigung des Lebenswerks von Johann Gottfried Seume (1763-1810). So haben sie am 25. und 26. Juli 2014 in Grimma gemeinsam ein „Seume-Wochende“ veranstaltet. „Ein Reporter war er nicht - auf Seumes Spuren in Hamburg“ hieß einer der Vorträge. Zum Text:

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Neue Lesetipps

Der Hinweis auf das Buch „Johann Winckelmann - Begründer der klassischen Archäologie und modernen Kunstwissenschaft“ lädt zu einr seumigen Internet-Recherche ein.

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Lesetipps aus den "Obolen"

„Obolen“ nennt die „Johann-Gottfried-Seume-Gesellschaft zu Leipzig e.V.“ ihr Mitteilungsblatt. Einige Literaturtipps aus dieser Quelle finden sich hier.

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„Meine Augen werden dunkel"

Wie er lebte, so starb Johann Gottfried Seume: unter bizarren Umständen und umsorgt von Menschen, die ihn schätzten, ja verehrten. An seinem Grab trauerten, zwei Tage nachdem er am 13. Juni 2010 starb, treue Freundinnen und Freunde – und der Philosoph Johann Gottlieb Fichte.

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Literaturliste

Johann Gottfried Seume (1763 – 1810) macht süchtig. Wer sich auf einen Text von oder über diesen merk- und denkwürdigen Autoren der Spätaufklärung eingelassen hat, will mit großer Wahrscheinlichkeit mehr erfahren – über den Mann selber und die Gesellschaft, in der er lebte. Die folgende Liste soll dabei helfen.

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Seumes Nachleben

„Aufklärung ist richtige, volle, bestimmte Einsicht in unsere Natur, unsere Fähigkeiten und Verhältnisse, heller Begriff über unsere Rechte und Pflichten und ihren gegenseitigen Zusammenhang...“

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